12 Haziran 2012 Salı
- Gibt es eine einzige Übergangsform unter den Hunderten Millionen Fossilien, die bis heute ausgegraben worden sind?
- Nein, nicht eine einzige. Niemand kann behaupten, es gebe sie, weil noch jedes Fossil, das die Evolutionisten bis heute als „Missing Link“ vorschlugen, sich entweder als Fälschung herausstellte, oder bewusst falsch interpretiert worden war und wieder aus den Lehrbüchern entfernt werden musste.
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- Ja. Das aus Stein und Knochen bestehende Fossil, dass mit Leim und Gips zusammengefügt worden war, war hergestellt worden, indem einem Vogelkörper ein Saurierschwanz hinzugefügt worden war. Von dem in der Presse als Beweis für die so genannte Evolution angeführten Fossil war zwei Jahre später nur noch als Dino-Vogel-Gefasel die Rede.
- Ja. Wegen der Knochen in seinen Flossen wurde der Quastenflosser beschrieben als ein Fisch, der im Begriff war, das Laufen zu lernen. Doch der Fang zahlreicher lebender Exemplare machte es notwendig, all die evolutionistischen Szenarien in den Mülleimer zu werfen.
- Ja. Man weiß heute, dass dieser ausgestorbene Vogel, der von den Evolutionisten wegen der Zähne in seinem Schnabel, der Klauen an seinen Flügeln und wegen seines langen Schwanzes instrumentalisiert wurde, in Wahrheit genauso fliegen konnte, wie heutige Vögel.
- Ja. Doch selbst dann, wenn die Photos echt gewesen wären, dann wäre das noch immer kein Beweis für Evolution. Wenn die Zahl der hell gefärbten Motten aufgrund natürlicher Selektion zurückgeht, steigt natürlich der Populationsanteil der dunklen Motten. Dadurch erwirbt jedoch die Gesamtpopulation keine neuen genetischen Eigenschaften.
- Nein. So unmöglich es ist, dass jemand, der eine Augenbinde trägt, eine Million Seiten sinnvoller Information ausdrucken kann, so unmöglich ist es, dass zufällig sich kombinierende Faktoren die DNS korrekt arrangieren können.
- Ja. Darwin stellte sich die Zelle als recht einfache Struktur vor, und seine Theorie stellte er auf mit Hilfe des primitiven wissenschaftlichen Instrumentariums seiner Zeit und seiner Phantasie. Moderne Zweige der Wissenschaft wie die Molekularbiologie, Biochemie, Biomathematik und Molekulargenetik haben jedoch gezeigt, dass die Zelle viel zu kompliziert ist, um durch Zufall entstanden zu sein.
- Ja, das stimmt. Solch mittelalterlicher Glaube, wie aus Essensabfällen entstehende Fliegen, aus Wolle entstehende Motten oder aus Weizen entstehende Mäuse sind heute widerlegt. Leben entsteht aus Leben. Das ist eine wissenschaftlich bewiesene Realität, die heute generell niemand mehr in Frage stellt.
- Ja. Dieser Vorgang wird der „Urknall des Lebens“ genannt. Das Leben erscheint plötzlich in Fossilienschichten, die 530 Millionen Jahre alt sind, ohne dass es einen evolutionären Prozess gegeben hätte.
- Nein. Es gibt zum Beispiel eine 75%-ige Übereinstimmung der menschlichen DNS mit der des Fadenwurms, was aber nicht bedeutet, dass der Mensch zu 75% ein Wurm ist oder dass es nur 25% Unterschied zwischen den beiden gibt. Die Ähnlichkeit zwischen Menschen und Schimpansen ist daher kein Beweis für Evolution, sondern ist tatsächlich nur Propaganda.
- Nein. Wer das glaubt, muss erst einmal erklären, warum Fliegen, die ihre Flügel 500 Mal pro Sekunde schlagen, eine Technologie benutzen, die von Wissenschaftlern bis heute nicht nachgebildet werden kann.
- Sind die Illustrationen von halb menschlichen, halb tierischen Kreaturen in ihrer sozialen Umgebung völlig aus der Luft gegriffen?
- Ja. Wie beim Nebraska-Menschen können Bilder des Schädels und des gesamten Körpers, sogar des Partners und der Nachkommen, auf der Basis eines einzigen Zahns erfunden werden.
- Ja. Die Vorstellung von Kreaturen, die halb Affe und halb Mensch gewesen sein sollen, von wilden, grunzenden Höhlenmenschen ohne die Fähigkeit der Sprache, unfähig, auf zwei Beinen zu stehen, ist Propaganda, die die Öffentlichkeit täuschen soll. Tatsache ist, dass die als Affenmenschen beschriebenen Völker in seetüchtigen Schiffe die Ozeane befuhren, dass sie Bilder malten mit denselben Fähigkeiten und demselben ästhetischen Bewusstsein wie zeitgenössische Künstler, dass sie Musikinstrumente bauten und sich an der von ihnen getragenen Kleidung erfreuten
- Nein. Menschen haben eine Seele, und die Existenz der Seele kann nicht in materialistischen Begriffen erklärt werden.
- Ja. Das menschliche Auge ist ein Organ mit irreduzibler Komplexität. Zum Beispiel würde allein schon das Fehlen der Tränendrüsen zum vollständigen Funktionsverlust des Auges führen.
- Ja, das stimmt. Es ist irrational zu behaupten, dass Bilder, die tausende rational denkende Ingenieure mit Bewusstsein nicht in der Lage waren zu produzieren, in einem winzigen Bereich des Gehirns permanent durch Zufall erscheinen.
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